Frauenrechte und Grundgesetz

Heute vor 65 Jahren wurde das Grundgesetz beschlossen und trat mit sofortiger Wirkung von 24.00 Uhr bzw. 0.00 Uhr am 24.5.1949 in Kraft.

Wie schnell wird vergessen, dass unsere Mütter und Großmütter keinerlei Rechte hatten.

Der Mensch war nur der Mann. Wenn dieser heiratete, ging die Frau in seinen Besitz über. Er konnte über sie bestimmen, sie prügeln und vergewaltigen. Wenn sein Geld nicht reichte, musste sie arbeiten, um zum Unterhalt beizusteuern. Er hatte das Recht, ihr Geld zu verwalten. Ansonsten durfte die Frau nur mit Zustimmung des Mannes eine Arbeit annehmen. Wenn die Frau etwas erbte, ging dieses in den Besitz des Mannes über.

Bei Kindern stand ihm das alleinige Erziehungsrecht zu.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 10.12.1948 um 3 Uhr nachts in Paris Resolution 217  http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/menschenrechte/geschichte_der_menschenrechte/menschenrechtserklaerung.jsp

Kritiker wiesen darauf hin, dass insbesondere Artikel 12 („Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden.“) von vielen Ländern und Regierungen wiederholt dazu benutzt werde, Menschenrechtsverletzungen an Frauen als „Privatsache“ zu behandeln und das Recht von Männern auf   Privatsphäre, Familie und persönliche Ehre in der Rechtsprechung höher zu werten als das Recht der Frauen z. B. auf körperliche Unversehrtheit. Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen fänden größtenteils im privaten und nicht im öffentlichen Raum statt, was viele Staaten dazu benutzten, die Augen vor Menschenrechtsverletzungen an Frauen zu verschließen.

… dass auch in der Bundesrepublik Deutschland laut  BGB bis 1977 Frauen ihre Ehemänner um Erlaubnis fragen mussten, wenn sie einer beruflichen Tätigkeit nachgehen wollten. Bis 1958 konnte ein Ehemann das Dienstverhältnis seiner Frau fristlos kündigen.

In Bayern mussten Lehrerinnen noch in den 1950er Jahren im Sinne des Lehrerinnenzölibats ihren Beruf aufgeben, wenn sie heirateten. Und erst mit dem Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, das am 3. Mai 1957 verabschiedet wurde und am 1. Juli 1958 in Kraft trat, hatte der Mann nicht mehr das Letztentscheidungsrecht in allen Eheangelegenheiten, und die  Zugewinngemeinschaft wurde zum gesetzlichen Güterstand. Bis dahin verwaltete der Mann das von seiner Frau in die Ehe eingebrachte Vermögen und verfügte allein über die daraus erwachsenen Zinsen und auch über das Geld aus einer Erwerbstätigkeit der Ehefrau. In diesem Gesetz von 1957/58 wurden auch zum ersten Mal die väterlichen Vorrechte bei der Kindererziehung eingeschränkt und erst 1979 vollständig beseitigt. Erst seit 1977 gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Aufgabenteilung mehr in der Ehe. http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenrechte

Ausbildung/Studium

Schulische Ausbildungen waren überwiegend den männlichen Nachkommen vorbehalten. Ausnahmen waren Mädchen aus adligem oder reichem Hause, die in Klöstern unterrichtet wurden. Ziel war, attraktiv genug zu sein, einen Mann aus gutem Hause als Ehefrau zu dienen. Das erste deutsche Mädchengymnasium gab es 1893, dessen Besuch allerdings nicht zum Studium berechtigte.

Durch Ausnahmegenehmigungen als Gasthörerinnen (erforderliche Studienleistungen) gelang es Frauen, ein Studium mit einem Staatsexamen abzuschliessen. Erst ab Sommer 1900 wurden Frauen in Freiburg und Heidelberg als ordentliche Studierende zugelassen, die allerdings auf die Befürwortung männlicher Personen angewiesen waren um die Habilitation zu erlangen.

Diese Eignung von Frauen war wiederum eingeengt, da sich Frauen und Beruf nach der patriarchalen Norm nicht vereinbaren ließ. So gab es das Lehrerinnen- und Beamtinnenzölibat mit Zahlung einer Ledigensteuer, alle Ansprüche erloschen mit einer Heirat. Diese unsinnigen Gesetze wurden erst um 1951 abgeschafft.

Dass Frauen auch lehren dürfen, änderte sich erst 1918. Die erste ordentliche Professorin Deutschlands war 1923 Margarete von Wrangell, Chemikerin und Professorin für Pflanzenernährung an der Universität Hohenheim.

http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-21578/zum-weltfrauentag-meilensteine-der-frauenemanzipation-in-deutschland-die-erste-professorin_aid_605619.html

Wahlrecht

Das Frauen ein Wahlrecht haben ist nicht selbstverständlich. Obwohl die Frauenbewegungen um 1790 die Bürger- und Menschenrechte auch für Frauen forderten, dauerte es bis 1918, das Frauen wahlberechtigt waren. Das nützte ihnen aber herzlich wenig, da sie auf Gedeih und Verderb ihrem Mann Untertan waren und tun mussten, was er forderte. Denn bis 1928 durfte der Mann seine Frau prügeln, ohne bestraft zu werden. Vergewaltigung in der Ehe existierte nicht. Das Bemühen von vielen Seiten seit 1968, auch die Vergewaltigung in der Ehe als Straftatbestand zu werten, scheiterte immer wieder. (Da braucht man sich nicht fragen, warum! )

Erst seit 1997 ist Vergewaltigung in der Ehe strafbar. http://www.grundrechte-report.de/1998/inhalt/details/back/inhalt-1998/article/keine-privatsache-vergewaltigung-in-der-ehe-1/  und http://www.zeit.de/1997/21/ehe.txt.19970516.xml

Bei § 177 2 StGB wurde das Wort ausserehelich gestrichen, womit der Ehemann bisher das Recht auf ehelichen Beischlaf erzwingen konnte. 5.7.1997 bis 1.4.1998

Hausfrauenehe

Als das BGB am 1. 1. 1900 in Kraft trat, enthielt es in § 1354 den Satz: „Dem Manne steht die Entscheidung in allen das gemeinschaftliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu“

http://www.zeit.de/1976/43/hausfrauen-ehe-abgeschafft

Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts, unter dem Datum vom 14. Juni 1976

Das am 23. Mai 1949 verkündete Grundgesetz sollte das Eherecht dahingehend ändern, dass die Frau – wie im GG als gleichberechtigt verankert – entscheidungsberechtigt war. Konservative Männer und die Kirche waren gegen die Gleichstellung der Frau.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichberechtigungsgesetz

Der Gehorsamkeitsparagraph § 1354 BGB wurde nach langem Ringen zwischen den Parteien am 18.6.1957 ersatzlos abgeschafft. http://de.wikipedia.org/wiki/Gehorsamsparagraph

Im Gegensatz zu dem freiheitlich geprägten Schuldrecht, Sachenrecht und Erbrecht folgte das Familienrecht weitgehend der überkommenen patriarchalischen Tradition, die sich vor allem in der Verwaltung und Nutznießung des Vermögens der Ehefrau durch den Ehemann (§ 1363 BGB a. F.), dem Entscheidungsrecht des Ehemanns in ehelichen Angelegenheiten (§ 1354 BGB a. F.) und der Wahrnehmung der elterlichen Sorge durch den Vater (§ 1627 BGB a. F.) niederschlug. Andererseits führte das BGB die durch das Personenstandsgesetz von 1875 eingeführte verpflichtende Zivilehe mit ihrer grundsätzlichen Scheidbarkeit fort.

http://wiki.verkata.com/de/wiki/BGB?page=2

Sorgerecht – Elterliche Sorge 1980

Bis 1.7.1977 (Grosse Ehe- und Scheidungsreform vom 14.6.1976) galt das Verschuldungsprinzip. Um sich scheiden zu lassen, musste dem anderen eine Verschuldung nachgewiesen werden. Wenn eine Frau für schuldig befunden wurde, wurde ihr das Erziehungsrecht für die Kinder entzogen.

Die Frauen benötigten bis 1977 die Erlaubnis des Ehemannes, wenn sie berufstätig sein wollten. Ihr Vermögen (Erbe oder Arbeitsentgelt) unterstand der Verwaltung und Nutzniessung des Mannes. Selbst der Kauf von Haushaltsgegenständen konnte ohne die Einwilligung des Mannes nicht durchgeführt werden.

Bis zum 1.7.1977 war die Frau verpflichtet, den Namen des Mannes anzunehmen.

Vor Verabschiedung des Gleichberechtigungsgesetzes vom 3.5.1957 (Inkrafttretung 1.7.1958) hatte der Mann das letzte Enscheidungsrecht in allen Eheangelegenheiten, wenn sich die Eheleute nicht einigen konnte. Das Vermögen der Frau (Erbe oder Arbeitsentgelt) unterstand der Verwaltung und Nutzniessung des Mannes. Seit 1.7.1958 wurde das Vorrecht durch den Mann, die Erziehung der Kinder zu bestimmen eingeschränkt und erst 1979 vollständig aufgelöst. Menschenrechtsverletzungen an Frauen galt als Privatsache. Frauenrechte waren keine Menschenrechte. http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenrechte

Ein lesenswerter Beitrag zu den Themen und Hinweise zu neuen Ausarbeitungen zum Gleichberechtigungsgesetz http://www.fu-berlin.de/sites/gpo/pol_sys/gleichstellung/Der_Ritt_auf_der_Schnecke/Ritt-Schnecke-Vollstaendig.pdf?1361541637

Erziehungsrecht

Das im Jahr 1970 gültige Familienrecht ging in seinem Kern auf das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch des Jahres 1811 zurück. Dieses hatte eine Form der Familie festgeschrieben, die Mann zum „Haupt der Familie“ erklärte und Frau und Kinder seinem Führungsanspruch unterstellte. 1.7.1975 (BGBl 412/1975)

http://www.demokratiezentrum.org/themen/demokratieentwicklung/1968ff/familienrechtsreform.html

Bis 1958 hatte der Ehemann auch das alleinige Bestimmungsrecht über Frau und Kinder inne. Auch wenn er seiner Frau erlaubte zu arbeiten, verwaltete er ihren Lohn. Das änderte sich erst schrittweise. Ohne Zustimmung des Mannes durften Frauen kein eigenes Bankkonto eröffnen, noch bis 1962. Erst nach 1969 wurde eine verheiratete Frau als geschäftsfähig angesehen.

In Deutschland hatten die „Rechtskämpfe“ der Frauenbewegung einen ersten Höhepunkt in den 1890er Jahren, als Frauen gegen das geplante Familienrecht des neuen BGBs rebellierten. Unter ihnen waren die ersten Juristinnen Deutschlands und der Schweiz (wie  Anita Augsburg, Marie Raschke, Emilie Kempin-Spyri , die in dieser Zeit gerade ihr Studium abgeschlossen hatten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenrechte

Siehe auch Artikel Jane Addams  und Elisabeth Selbert bei wikipedia,

ebenso die beiden Sozialdemokratinnen Friederike Nadig (1897-1970) und Elisabeth Selbert (1896-1986), die Christdemokratin Helene Weber (1881-1962) und Helene Wessel (1898-1969) vom Zentrum. Jede der vier Frauen brachte viele Jahre beruflicher und politischer Erfahrung mit.

Elisabeth Selbert war das einzige Mitglied des Parlamentarischen Rates, für das die Gleichberechtigung der Geschlechter ganz selbstverständlich zu den Menschenrechten gehörte. Mit dem Formulierungsantrag „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ stieß sie im Parlamentarischen Rat zunächst auf heftigen Widerstand. Hier weiterlesen: http://www.meinhard.privat.t-online.de/frauen/grundgesetz.html

Grafik des Grundgesetzes, 24.5.1949 um 0 Uhr in Bonn

Horoskop

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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23 Antworten zu Frauenrechte und Grundgesetz

  1. ursulaortmann schreibt:

    Heute mittag lief auf WDR der Film Sternstunde ihres Lebens http://de.wikipedia.org/wiki/Sternstunde_ihres_Lebens und zeigte, wie sehr Elisabeth Selbert darum kämpfen musste, dass die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau im Grundgesetz verankert wird.

  2. Pingback: Frauenrechte und Grundgesetz | dschjoti

  3. dschjoti schreibt:

    Danke, dass du das so schön zusammengefasst hast. Es ist unglaublich, wie wenig die Frauen Konsequenzen gezogen haben. Eigentlich hätte damals keine mehr heiraten sollen. Aber sie haben geglaubt, sie beträfe es ja nicht… und den Männern war es egal.

  4. R. Friedrich schreibt:

    Es stimmt nicht, daß Frauen noch in 1974 ihre Männer mehr oder weniger finanziell ausgeliefert waren. Egal was das Gesetz vorschrieb oder Geschichtsbücher berichten, in der Praxis sah es ganz anders aus.
    Als geburtige Engländerin kam ich Januar 1968 nach Deutschland, um meinen Mannn (ein Deutscher) das Studium zu ermöglichen. Ich fahnd schnell Arbeit und öffnete Bankkonto und Sparkonto OHNE die Einwilligung meines Mannes (wir dachten nicht, daß eine nötig wäre!). Ich wurde sehr schnell befördert und könnte in wenigen Jahren ein Haus kaufen – und wieder liefen Bausparen und Hauskauf reibungslos OHNE Einwilligung oder Zutun meines Mannes. Das Bausparvertrag lief auf meinem Name, das Besitz wurde auf unseren beiden Namen eingetragen – das einzige Mal, daß mein Mann etwas unterschreiben müßte.
    Von 1968 an regelte ich alle Geldangelegenheiten unsere Familie (wir hatten ein Kind); mein Mann war nur zu froh, daß er sich nicht darum kümmern müßte. Das Kind wurde auch in meinem Reisepaß, nicht die meines Mannes eingetragen.
    Ich persönlich finde nicht, daß (in der Praxis) Frauen damals mehr benachteiligt waren als heutzutage der Fall ist.
    Insbesondere finde ich es skandalös, daß Frauen NOCH IMMER weniger verdienen als Männer für die gleiche Arbeit. Die EU soll sich lieber damit befassen, als sich über krummen Bananen aufzuregen.

    • wolfcat01 schreibt:

      liebe R. Friedrich, du scheinst mit deinem Mann damals das große Los gezogen zu haben was sich manche Frau zu der Zeit gewünscht hätte. Ich habe 1972 zum ersten mal geheiratet und wurde eines besseren belehrt. Mein Mann und ich arbeiteten zu der Zeit im selben Betrieb. Während einer Krankschreibung hatte sich mein Mann mit unserem Vorarbeiter überworfen und kurzerhand nicht nur seinen sondern auch meinen Job gekündigt, allerdings ohne mich davon zu unterrichten. Als ich nach der Genesung dann wieder meine Stelle antreten wollte wurde mir vom Personalchef mitgeteilt dass ich nicht mehr weiter arbeiten könne da meine Stelle gekündigt war …. er durfte mich auch nicht ohne die Erlaubnis meines Gatten wieder einstellen. Von der Bank wo wir beide ein einzelnes Konto hatten wurde mir „empfohlen“ doch unsere Konten zusammen zu legen , allerdings mit meinem Mann als Kontoinhaber …. Meine Steuerrückzahlung wurde unter seinen Namen aufgerechnet….. Vielleicht lag es ja daran dass die neue Rechtslage hier auf dem Land noch nicht bekannt geworden war …..
      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag
      v. g. maria

    • ursulaortmann schreibt:

      @ R. Friedrich: Glückwunsch zu diesem Mann.

  5. Ilanah schreibt:

    Ja, ich erinnere mich noch gut an diese Zeiten.
    Und wir sollten das auch nicht vergessen, wenn wir über den Umgang mit Frauen in anderen Kulturen urteilen.

  6. Ilanah schreibt:

    Hat dies auf Das Leben – bunt wie ein Regenbogen rebloggt und kommentierte:
    Wir sollten nicht vergessen, was wir uns alles mühsam erarbeitet haben, bevor wir über andere Kulturen urteilen, denke ich.

  7. Das Smamap schreibt:

    Sehr interessant, der Beitrag, wenngleich ich, wegen seiner Länge, dann irgendwann aufgehört habe zu lesen. Trotzdem äußerst aufschlussreich.
    Man sieht daraus, wie schwer es war, Verhaltensweisen, die sich über Jahrhunderte (warum auch immer) eingeprägt hatten, zu ändern. Und sogar heute noch, wo all das in Gesetzen geregelt und im Normalfall auch gelebt wird, ist es immer noch so, dass die Gleichberechtigung verschieden geschlechtlicher Menschen, bei sowas wie einer Frauenquote oder gleichem Lohn aufhört.
    Es gibt noch viel zu tun.

  8. freiedenkerin schreibt:

    Zu denjenigen, die 1997 gegen das Gesetz zum Straftatbestand der ehelichen Vergewaltigung stimmten, waren übrigens u. a. Horst Seehofer, Peter Ramsauer u. Gerda Hasselfeld, genau diejenigen, die nun laut geifernd nach schärferen Gesetzen und Strafen schreien…
    http://www.huffingtonpost.de/2016/01/11/unions-politiker-vergewaltigung_n_8953968.html?ncid=fcbklnkdehpmg00000003

  9. freiedenkerin schreibt:

    Hat dies auf Freidenkerins' Weblog rebloggt und kommentierte:
    Sehr aufschlußreich für all jene Pegidioten und „Besorgtbürger“, die sich nun aufführen, als sei unser Land seit ewigen Zeiten schon Vorreiter, was die Gleichberechtigung der Frau anbelangt.

    • ursulaortmann schreibt:

      Auch wenn ich immer noch nicht weiss, wie ich Pegida einschätzen muss: Sie nehmen ihr Demonstrationsrecht wahr und das bei Wind und Wetter. Die Ursache liegt bei der kläglich versagenden Politik.

  10. Tina schreibt:

    Sehr interessant dieser Beitrag. Darf ich ihn auf tinabhh.de rebloggen? Diese Informationen sind so toll recherchiert. Danke
    LG Tina

  11. ursulaortmann schreibt:

    Als ich 1967 meine Ausbildung begann, bekam ich sofort ein eigenes Konto. Mein – eigentlich recht herrischer – Vater hat mir nicht reingeredet. Mit 18 hab ich meinen Führerschein gemacht und mit der Wahl meines Partners hatte ich auch Glück. Das die Gesetze damals so frauenfeindlich waren, hab ich später bei Recherchen erst mitbekommen.

  12. Pingback: Frauenrecht und Frauenwert (wenn sie sich nicht wehrt) | Ursulaortmann's Blog

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