Andernach – essbare Stadt

Andernach ist die erste Stadt, die im Jahre 2010 auf brachliegenden Grünflächen Obst und Gemüse anbaut, die die Bürger kostenlos ernten dürfen. So wurden im ersten Jahr 300 verschiedene Tomatensorten vor dem Schloss angebaut. Was wächst, gehört allen und bietet einen optischen und kulinarischen Genuss. Die Bürger werden aufgefordert, die Früchte mitzunehmen und Samen selber auszusäen, damit eine Vielfalt entsteht. Neben Obst und Gemüse werden auch Wildpflanzen und heimische winterharte Stauden gesetzt, womit auch die Insekten einen reichlich gedeckten Tisch erhalten.

Lutz Kosak von der Stadtplanung und Heike Boomgaarden  (8.1o.1962 in Wiesbaden) betreuen das Projekt.

http://www.swr.de/im-gruenen-rp/-/id=100810/nid=100810/did=6205958/13ry85d/

http://www.gute-nachrichten.com.de/2012/07/erfolgsgeschichten/gaerten-zur-kostenlosen-selbstbedienung/

http://www.wesentlich-gmbh.de/unsere-projekte/andernach/

Am 25. März 2013 trafen sich Bürger der Stadt Minden, die nach dem Vorbild Andernach ebenfalls brachliegende öffentliche Flächen in Obst- und Gemüsegärten verwandeln wollen.

http://www.essbare-stadt-minden.de/2013/03/28/bericht-arbeitstreffen-am-25-marz-2013/#more-2536

http://www.gute-nachrichten.com.de/2013/04/umwelt/minden-eine-weitere-essbare-stadt/

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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