Vollmond 8.12.2022

Zitat aus „Von Herz zu Herz auf der neuen Erde“: „Zu dieser Begleitung durch alle Veränderungen hindurch habe ich (Sanat Kumara) mich als Hüter und Logos der Erde bereit erklärt, allen Wesen, die mit dieser Erde gehen, ein Begleiter und Beschützer zu sein, wie ein großer Bruder oder eine Schwester, die immer da ist und euch auf allen euren Wegen begleitet. Mögen diese Wege manchmal noch so undurchsichtig und verworren wirken, jeder und jede von euch hat sich diese Wege selbst gesucht und ihr seid für euren Weg geehrt und geliebt, egal wo er langführt.“

Tröstende Worte in einer Zeit, in der wir von Turbulenzen und Lügen umgeben sind. Wir Leben nicht nur von Essen und Trinken, sondern auch von der Sonnenenergie und den planetarischen Kräften, die die Schwingungen des Universums zu uns tragen. Die Wirkkräfte auf uns werden stärker und es ist wichtig, dass wir uns mit freundlichen Gedanken und Taten befassen. Das Negative bekommt dort Nahrung, wo wir Lügen, Haß, Wut und menschenverachtende Dinge in unser Leben lassen (auch auf virtuellem Weg). Auch auf die Tierwelt wirken diese Kräfte und es gibt zahlreiche Berichte über Tiere, die im Kreis laufen. Es heißt, diese Tiere helfen uns beim Bewusstseinssprung.

Grafik Vollmond 8.12.2022: Die Sonne wirft ihr Licht auf Mond und Mars. Da werden verletzte Gefühle sichtbar, Streit liegt in der Luft. Achtet auf eure Worte, um nicht etwas zu zerstören, was noch reparierbar ist. Abstand von den Ereignissen und den Menschen, die einen verletzten, wäre da ratsam.

Neumond 23.12.2022: Der Neumond könnte auf das, was am 8. geschieht, herumreiten, aufbauschen und alles dadurch viel schlimmer machen, als es ist.

Die Adventszeit ist eine Zeit der Besinnung, nicht eine Zeit des Bekriegens. Die 2,5 Jahre Coronazeit hat viele Beziehungen zerstört. Wer nicht verzeihen kann, sollte sich von Menschen, die ihn verletzt haben, fernhalten.

Jeder muss sich um seinen eigenen, inneren Frieden kümmern und vorprogrammierte Störfelder meiden. Ebenso sollte man das, was man Nachrichten nennt, meiden. Die Ereignisse werden nachgerichtet, wie der Name sagt. Die Technik ist heute soweit fortgeschritten, dass man Szenen bildlich so darstellen kann, dass sie wie echt aussehen.

Denkt an wichtige Medikamente, Lebensmittelvorräte (auch für die Hausiere), etwas Bargeld und nach Möglichkeit einen vollen Kraftstofftank.

Kommt gut durch die Zeit.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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