Menschen sind nicht alle gleich

Als Beispiel nehme ich einen Boxkampf. Kein Boxer steigt einfach in den Ring. Es ist jahrelange Vorarbeit nötig: Training, Disziplin, sich an Regeln halten, austeilen und einstecken lernen. Der Gegner wird studiert, analysiert und eine Schwachstelle gesucht. Man steigt ja in den Ring, um zu gewinnen. Und so erscheinen wir auf der Erde: mutig, gut vorbereitet und in der Lage, Niederlagen einzustecken. Auch wir haben unsere Mannschaft, unser Team, das mit uns arbeitet, uns unterstützt und am „Gewinn“ beteiligt ist.

Gott schuf Adam und Eva, so steht es in der Bibel. Diesen Geschöpfen hauchte er Leben ein. Er gab demnach etwas von sich ab, das in menschlicher Gestalt die materielle Existenz erfahren konnte. Hätte Gott nicht noch mehr Menschen erschaffen, so wären die Nachkommen durch Inzucht ausgestorben. Deswegen nehme ich an, Gott hatte Freude am „Menschenmachen“. Nehmen wir die 8 Milliarden Menschen – wie es heißt – so leben im Moment ca 8 Milliarden Gottesteilchen in einem menschlichen Körper, um das materielle Dasein zu erfahren. Denkt man an die unendliche Zahl aller Menschen, die jemals gelebt haben, erhält man eine Ahnung von Gottes Grösse.

Der freie Wille? Die Menschen wurden immer schon gedrängelt, bevormundet, versklavt, geknechtet etc. und oberflächlich betrachtet erkennt man keine Spur des freien Willens. Wer wird auch schon so blöd sein, sich so etwas auszusuchen? Wir – wir wollen diese Erfahrungen erleben, diese Erfahrungen in die Seele aufnehmen und diese beim Verlassen der Erde zu Gott zurück  bringen. Wenn wir den schweren Körper abgelegt haben, merken wir, welche tollen Sachen es noch zu erfahren oder zu studieren gibt und wir arbeiten an unserer nächsten Inkarnation. Alles wird geplant, der Körper wird ausgesucht, die Eltern und das Land, wo wir leben möchten. Wir suchen die Menschen aus, die unsere Wege kreuzen, die uns unterstützen oder herausfordern und wir trafen Vereinbarungen mit ihnen. Wir selber sollen diese Vereinbarungen einhalten. Weigern wir uns, bekommen wir immer das gleiche Problem in einer anderen Form vorgesetzt, bis wir die Lösung gefunden haben. Die Lösung ist immer: verzeihen, vergeben und alles mit Liebe betrachten.

Es heißt, die Erde, die allen Lebewesen das Dasein ermöglicht, befindet sich in einem geistigen Aufstieg und durchgeht Veränderungen, von denen wir keine Vorstellung haben können. Deswegen gibt es so viele Menschen, die das miterleben wollen. Alle drängeln zur Erde – im sichtbaren und im unsichtbaren Bereich. Das verursacht eine innere Unruhe bei vielen, die spüren, dass etwas Grosses bevorsteht.

Diese Welt der Erscheinungen nehmen wir mit unseren Sinnen wahr. Doch einige Sinne liegen brach, ungenutzt wie ein Telefonanschluß ohne Telefon. Der Durchgang der Erde durch stärkere Energiezonen bewirkt, dass die Dichte, die uns umgibt, durchlässiger wird.  Wie an einem Nebeltag nehmen wir die Dinge mehr und mehr wahr, die vor uns verborgen bleiben sollten. So ist es von einigen Wesenheiten vorgesehen, die uns weiterhin kontrollieren wollten, damit ihr schönes Leben gesichert ist. Uns wohlgemeinte Wesenheiten bekämpfen diese und in den höheren Frequenzen tobt ein Krieg, der sich in einigen Ländern sichtbar zeigt.

Wir wollten erleben wie es ist, eine Frau oder ein Mann zu sein. Männer und Frauen sind unterschiedlich konstruiert, weil sie unterschiedliche Aufgaben haben. Der Hormonspiegel der Frau ist danach ausgerichtet, Kinder zur Welt zu bringen und des Mannes Stärke sollte diese beschützen. Beide sind liebesfähig. Für eine kleine Minderheit ist Herzensliebe ein Greuel, weil sie nicht liebesfähig sind. Sie arbeiteten jahrelang daran, den Begriff der Liebe mit Sex zu ersetzen und heute gibt es nicht eine Körperstelle, die nicht öffentlich zur Schau gestellt wird – seltsamerweise nur von 2 Geschlechtern, dabei haben wir doch so viele, heißt es.

Neuerdings kann man sich als Katze, Maus oder ähnliches ausgeben. Natürlich springt die Jugend darauf an. Es wäre sogar lustig, wenn nicht sofort jemand mit einem Strafzettel käme, wenn man sich entgegen der Anordnungen verhält.

Es gibt viele alte Menschen. Das sind Menschen, denen die Möglichkeiten der Erfahrung des Altwerdens in vorherigen Inkarnationen genommen wurde durch verbrennen, erschießen, erhängen, vergiften oder andere Grausamkeiten. Es gibt viele junge Seelen, die erst jetzt am weltlichen Geschehen mitwirken wollen und zum ersten Mal auf der Erde sind.. Darin besteht der Unterschied zwischen weisen und törichten Handlungen. Das heißt nicht, dass alte Menschen grundsätzlich weise sind. Doch viele sind gelassener und mischen nicht mehr mit bei den Haßparolen, die durch die Welt wehen.

Kinder haben einen besonderen Bezug zur geistigen Welt. Die Erziehung diente dazu, die Verbindung zu unterbrechen. Sie wurden gezüchtigt. Danach kam das Gegenteil, gar keine Erziehung mehr. Die antiautoritäre Erziehung wurde dann ersetzt durch Frühsexualisierung, die eine andere Form der Zucht ist. Der Schulzwang gibt den Eltern keine Möglichkeit, die Kinder vor diesem Treiben zu schützen. Sie konnten auch nicht geschützt werden vor den unsäglichen Maßregelungen während der Coronazeit.

„Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.“ Und irgendwann ist das Maß voll. Alle werden zur Rechenschaft gezogen: die Täter und die, die das duldeten. Auch das gehört zum Spiel auf der Erde, immerhin haben wir alle die Spielregeln selber gemacht.

Viele Menschen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschheit über die Erfahrungswelten aufzuklären. Es ist alles ganz anders, als wir es gelernt haben.

Das neue Bewusstsein, was in dir hochkommen möchte, kannst du es herauslassen?

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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