Black out – oh wie schön

Wäre es wirklich so schlimm, wenn wir vom Energiesystem abgeschaltet würden? Die Menschen, die nichts haben, würden nichts verlieren. Es wären doch die, die mehr haben, die würden z.B. nicht an ihr Guthaben, was auf der Bank liegt, herankommen. Das Kartensystem wäre nichtsnutzig, die Handys könnten nicht mehr geladen werden ebenso wie die E-Automatisierungen. Die Kontrolle über das ganze Überwachungssystem würde zusammenbrechen. Das wird die „Elite“ nicht zulassen, da sie kontrollsüchtig sind.

Man müsste wieder seinen Kopf benutzen, rechnen und organisieren. Der Kopf ist nicht dazu da, ihn in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass irgendjemand etwas für uns tut, was wir selber tun könnten.

Da der Fernseher mit seinen ewigen Wiederholungen auch nicht mehr funktioniert, würden wir unsere Zeit mit anderen Dingen verbringen. Vielleicht würden wir uns den sogenannten Unkräutern zuwenden und probieren, welche schmackhaft sind oder nicht. Wir hätten eine ganz andere Esskultur und wir hätten vor allen Dingen viel, viel Zeit.

Glücklich wären die, die keinen vollelektronischen Haushalt haben, um z.B. eine Dose öffnen zu können. Der Mensch ist erfinderisch, doch für den Übergang sind einfaches Werkzeug und einige Vorräte hilfreich.

Laßt euch nicht Bange machen wegen Strom-, Öl- oder Lebensmittelknappheit. Irgendwo stapeln sich die ganzen Sachen und sollen gewinnbringend „an den Mann gebracht werden“.

Vielleicht merkt die Industrie ja auch, dass sie zerstört werden soll. Es ist unbegreiflich, dass sie dieses Spiel solange mitgemacht haben.

Wir dürfen gespannt sein auf das, was vor uns liegt.

2022 – Der Übergang – Als die Liebe in die Welt zurückkehrte

https://www.youtube.com/watch?v=XhRiZHaOJ7w

Autor: Ursula Ortmann, Rees

Dieser Beitrag wurde unter meine Welt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.