Das Jahr 2022

Zitat „Fromm sein ist nichts anderes als Vertrauen. Vertrauen hat der einfache, gesunde, harmlose Mensch, das Kind, der Wilde. Unsereiner, der nicht einfach noch harmlos war, musste das Vertrauen auf Umwegen finden. Vertrauen zu dir selbst ist der Beginn. Nicht mit Abrechnungen, Schuld und bösem Gewissen, nicht mit Kasteiung und Opfern wird der Glaube gewonnen. Alle diese Bemühungen wenden sich an Götter, welche außer uns wohnen. Der Gott, an den wir glauben müssen, ist in uns innen. Wer zu sich selber nein sagt, kann zu Gott nicht ja sagen.“ So wird Hermann Hesse zitiert in dem Buch Wanderung (Bibliothek Suhrkamp mit 14 Aquarellzeichnungen). Wenn wir diesen Glauben an uns gefunden haben, kommen wir gut durch diese Zeit.

Darin liegt also das ganze Geheimnis. Wer zu sich selber ja sagt, ist souverän und braucht niemanden, der ihm Vorschriften macht. Das Volk ist nach der ganzen Angstpropaganda auf dem Weg, sich selbst zu finden. Was sagen die Sterne dazu? Eigentlich ist es denen egal, was wir hier unten treiben. Sie sind Träger von Energien und schauen sich gegenseitig mal nett, mal böse an. Es liegt an uns, auf diese „Vorgaben“ aufzuspringen oder weiter ziehen zu lassen. Für die, die uns unterjochen (versklaven) wollten, wird die Zeit knapp. Deswegen machen sie Fehler, widersprechen sich, handeln irre.

Auf dieser Grafik sehen wir alte Konstellationen Saturn/Pluto in rot ist vom 12.1.2020, Jupiter/Pluto vom 12.11.2020, Jupiter/Saturn vom 21.12.2020. Der lfd. Mars lief Anfang März 2020 über Saturn/Neptun von 1989 (schleichendes Schicksal, Auflösung, Krankheit, Trennung durch List) und Uranus/Neptun von 1993 (Ohnmacht, Mißhandlung, Totgeburt, Geheimverbindungen) und die statischen Achsen, was uns den Beginn der Einschränkungen brachte, die Stück für Stück verschärft wurden. Auf der Grafik sehen wir den Lauf der Sonne mit den Daten von 2022, die diese schwierige vorherige Konstellationen überläuft. Ihr folgen Venus und Merkur durch Rückläufigkeit und dann Mars. DAS Thema bleibt aktuell bis Mitte März mit Lockerungen zwischendurch. Im Februar laufen Mars und Venus gemeinsam auf Pluto zu und erreichen ihn am 3.3.2022. Es sieht so aus, als wenn dann die Tyrannei auf die Spitze getrieben werden soll. Laßt euch nicht darauf ein. Laßt euch nicht spalten, denn das ganze Theater wird nur gespielt, um euch gegeneinander aufzuhetzen. Es muss ein Feindbild her, was von dem eigentlichen Feind ablenken soll. Hier nochmal kritische Tage, an dem auch jeder einzelne große Achtsamkeit halten möge.

Am 20.3.2022 beginnt das Jupiterjahr. Jupiter ist egal, was kommt, er macht viel daraus. Das chinesische Horoskopjahr beginnt am 1.2.2022 und dazu gehört der Tiger mit dem Element Wasser. Sowohl Jupiter und der Wassertiger sind identisch und es wird vermutet, dass das Jahr verregnet wird. Das Wetter wird allerdings auch manipuliert und so bringen Deutungsversuche nichts.

Die Wesenheiten, die uns gut gesonnen sind, arbeiten seit Jahren fleissig im Hintergrund, vernichten Vorkehrungen, die Unglücke auslösen sollten und vieles, vieles mehr. Unsere guten Gedanken sind hilfreich und der Umgang mit anderen, die wir so behandeln, wie wir selber behandelt werden möchten. Großkotzigkeiten und Unterdrückungsversuche sind für die heutige Menschheit fehl am Platz. Auf uns kommt es an.

So schliesse ich mit dem Beitrag von Jahn J. Kassl:

Zitat „Der große Frieden, den ihr auf so vielen Demonstrationen dieser Tage wahrnehmt, ist das Ergebnis der jahrelangen Transformationsarbeit vieler, die auf der Straße jetzt ihr Gesicht zeigen.“

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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