Mondquartale

deute ich nicht mehr. Ich gehe davon aus, dass die dunkle Seite der Menschheit, die die Menschen unterjochen wollten, keine Kraft mehr hat. Die, die die Regie geführt haben, sind nicht mehr da. Daher wird auch der Film, der zu den Spannungsaspekten abgespielt werden sollte, nicht mehr gezeigt. Die untere Mannschaft versucht, das System aufrecht zu erhalten. Da sie das Drehbuch nicht kennen, wurschteln sie herum, nehmen die Provokationen, die früher wirkten, sind uneins und erstreben die Führungsposition. Selbst der Einfältigste wird es merken.

Die Erde wird renoviert und neu gestaltet. Wer schon mal renoviert hat weiss, dass erst einmal alles raus muss. Er weiss aber auch, dass die Finanzierung und der Plan für die Erneuerung vorhanden sind. Es ist eine ungemütliche, beengende Zeit. Wenn sie vorbei ist, wird es umso schöner und die Menschheit ist stolz auf sich.

Wir müssen neue Wege gehen, das betrifft auch die Astrologie. So deuten auch Gerhard Feiner (vedische Astrologie) und Ralph Woesner (Heldenreisenastrologie) anders als ihre „Ausbilder“ mit erstaunlichen Ergebnissen.

Der Mayakalender hat auch bei mir Einzug gehalten. Nachzulesen bei Kössner maya.at – Das Jahr 2022 hat die Quersumme 6. Im Mayakalender hat auch der heutige Tag die Zahl 6, das ist  die Aufforderung, im Gleichgewicht zu bleiben, weiter aktiv bleiben und lernwillig, ebenso auf Ruhezeiten achten. Zitat „Aus den unbekannten Tiefen des Seins sprudelt eine sanfte Quelle. In der Stille fließen ihre Energien in unsere Seelenfelder. Wer seelisch ausreichend “wach” ist, kann daraus schöpfen.“

Stellt euch einfach vor, ihr betretet ein Neues Land. Da hilft euch weder die alte Sprache noch die alten Freunde und Verwandten. Langsam Schritt für Schritt lernt ihr, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Wer seine alten Sitten und Gewohnheiten beibehalten will, wird untergehen.

Zitat „Der Neue bahnt sich seinen Weg, die neue Menschheit wächst heran und das Goldene Zeitalter wird jetzt errichtet. Zunächst bricht alles, was diese Welt bisher zusammenhielt, zusammen. Es zerfällt und erwächst nicht mehr…“

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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