Containerschiffe: Beginn einer neuen Ära 1956

Malcolm McLean ließ seine Waren per Schiff transportieren. Während der Verladezeiten überlegt er, ob man nicht den gesamten Transporter auf ein Schiff heben könnte. Für seine Idee konnte sich niemand begeistern und er organisierte und finanzierte selber den Containertransport. Am 26.4.1956 verließ die “Ideal X” den Hafen von Newark (New Jersey) mit den ersten 58 Containern an Bord in Richtung Houston, Texas. Dies war der Beginn des weltweiten Containertransports. https://www.zukunft-mobilitaet.net/9121/vergangenheit-verkehrsgeschichte/malcolm-mclean-containerschiff-erfinder-container-teu/

Der erste europäische Hafen war Rotterdam und wurde am 3.5.1966 (eine Sonne-Mars-Konjunktion) angefahren. Bremen zeigte Interesse und am frühen Morgen des 6. Mai 1966 Zitat …“macht der amerikanische Stückgutfrachter „Fairland“ der Sealand-Reederei an der Pier des Bremer Übersee-Hafens fest.

Wenn ich die Ankunft des ersten Containerschiffes heute Morgen als einen historischen Moment bezeichne für die Bremer Häfen, ich glaube, Herr Direktor Beier, dann ist das nicht übertrieben“ An der Pier dabei ist auch Radio Bremen und Gerhard Beier, Chef der Bremer Lagerhausgesellschaft.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/vor-50-jahren-das-erste-containerschiff-im-bremer.932.de.html?dram:article_id=353358

Am 31. Mai 1968 um 21 Uhr startet der Hamburger Hafen in ein neues Zeitalter. Mit der „American Lancer“ legt am Burchardkai erstmals ein Vollcontainerschiff an. (eine Sonne-Mars-Konjunktion)

https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Wie-Container-die-Schiffahrt-veraenderten,container608.html

1967 fuhr das erste Containerschiff nach Asien. Mitte 1968 wurde das erste US-amerikanische Vollcontainerschiff in Hamburg abgefertigt. Im gleichen Jahr entstand im Stadtteil Waltershof ein Terminal für den Containerumschlag mit zunächst vier Liegeplätzen.

Das konnte ich soweit finden. Die Fotos vom 26.4.1956 werfen kaum Schatten, da dürfte die Mittagszeit stimmig sein. Die Grafik zeigt eine grosse Überraschung.

Jupiter Konjunktion Pluto – steht Pluto doch für Gigantisches, Neues, Experimente und etwas was mit Massen zu tun hat. Jupiter macht alles noch viel grösser. Die Quadrate zu Merkur und Mond fördern die ganze Aktion. Merkur ist der Handel und die Verkehrswege und Mond ist das Volk. Mond und Saturn im 4. Haus: es betrifft die Arbeiter, die bisher schwer geschuftet haben und einen Jobverlust befürchteten. Es ist Trauer und Unterdrückung, Mond steht im Plutohaus Skorpion. Die Verbindung von Jupiter zu Mond und Merkur lässt neue Wege gehen, neue Arbeitstellen errichten und positive Entwicklung für die unteren Volksschichten, für die der Mond steht ebenso wie für die Schiffahrt, das Seewesen und alles, was mit Wasser zu tun hat. Auch der Mars im 6. Haus der Diener zeigt mit dem Quadrat zur Sonne die Tatkraft, mit der das alles umgesetzt wird.

Jetztzeit: Seit Monaten ist die Rede von schlechter Abwicklung in den Containerhäfen, die jetzt zu kompletten Ausfällen mutieren. Bei der Sonne-Mars-Konjunktion vom 8.10. steht der stationäre Saturn genau auf dem Mars des Containerbeginns. Da er „dreht“, steht er lange Zeit dort. Der lfd. Jupiter ebenfalls stationär in Opp zu Radix-Jupiter/Pluto. Venus und die Mondknotenachse auf dem Saturn stehend: da fliesst kein Geld und Saturn auf dem Radix-Mars im 6. Haus: das ist Verhinderung, Einengung, Handlungsblockade und Gewalttaten.

Im Mondquartal für Oktober schrieb ich „Die Sonneneintritte in Waage und Skorpion sind beide als kritisch anzusehen nach Troinski ,ebenfalls der Vollmond und der Neumond in Spannung zu Sonne/Mars, bei denen besonders auf Frauen Zwang ausgeübt wird. Am 18.10. steht die Sonne im Quadrat zu Pluto (brutale Unterdrückung) gefolgt von Mars im Quadrat zu Pluto bis zum Monatsende (gemeine Verbrechen), die mit Feuer zu tun haben und mit Maschinen und der gesamten Industrie.“https://ursulaortmann.wordpress.com/2021/09/29/mondquartal-oktober-2021/

Ausgebildete Astrologen können das mit Sicherheit besser deuten als ich, ich mach das ja nur hobbymässig.                                                                                                    

(Saturn stand 1991 schon einmal auf 7° Wassermann, war aber nicht rückläufig oder stationär. Laut wikipedia „16. Dezember: Das ägyptische Fährschiff „Salem Express“ läuft vor Safaga auf ein Riff und sinkt. Über 700 Menschen sterben, etwa 200 werden gerettet.“)

Es heisst, in den Supermärkten seien die Regale leer. Die Ware befindet sich in den Seehäfen, aber auch an den Flughäfen und wird nicht ausgeliefert. Der Warenstop wurde künstlich erschaffen, um die Menschen weiter in Ängsten zu halten. Die Ängste und Sorgen sollen verhindern, dass sich die Menschheit geistig-spirituell weiter entwickelt. Es kann nicht verhindert werden.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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