Arbeite mit Affirmationen

Und steigere damit deinen Selbstwert. Coue empfahl schon das Mantra „es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.“  Siehe auch https://ursulaortmann.wordpress.com/2016/04/18/emil-coue-autosuggestion/

Egal, was du bisher gemacht hast, du hast es gut gemacht. Lobe dich, warte nicht darauf, dass es andere tun. In deinem Leben geht es um dich. Du bist der wichtigste Mensch auf der Welt für dich.

Auch die Werbung benutzt Affimationen, damit man Produkte kauft, die man nicht unbedingt braucht. Da wird die Wäsche „porentief sauber“ oder „weisser, als weiss“. Wenn man bestimmte Dinge kauft, ist man ein „ganzer Mann“ oder eine „gute Hausfrau“ (der Begriff zieht heute nicht mehr). Wer sich damit dann glücklich fühlt, dann ist das okay.

Leider wird versucht, uns auf gleichem Wege Dinge einzureden, die uns nicht gut tun. Wir werden seit Jahren bombardiert mit Angstpropaganda, denn Angst verhindert klares Denken. Ansonsten könnten wir ja merken, welche Nullen uns regieren: käuflich, habgierig, verantwortungslos und herzlos, alles versteckt hinter einer lächelnden Maske. Bei der Flutkatastrophe im Ahrtal haben sie ihr wahres Gesicht gezeigt. Und sie werden euch weiter mit der Angst quälen, werden neue Steuern und Verbote finden bis, ja bis der Michel sich erhebt und dann gibt es keine Gnade. Irlmaier – „Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.„ – Auch wenn ich von diesen Prophezeiungen nicht viel halte, so ist die Aussage „Männer und Weiber nicht mehr auseinander kennt“ doch sehr zutreffend. Die Genderidiotie übertrifft sogar noch sämtliche Vorhersagen.

Schon wieder bin ich von meinem eigentlichen Thema abgewichen, aber man muss dem Irrsinn ins Gesicht blicken und eigene Erkenntnisse daraus gewinnen.

Bei jeder Erwähnung von Impfung sagt „ich bin gesund“. Setzt ein Mantra gegen diese Beinflussung, z.B. mir geht es gut, ich bin geschützt, ich Vertraue auf Gott. Im Internet findet man reichliche Anregungen, wie man sich positiv ausrichten kann. Ein Mensch mit guten Gedanken neigt nicht so schnell zu Erkrankungen. Auch mit Gott oder seinen Schutzengeln, Schutzgeistern, Krafttieren etc. zu sprechen oder zu schimpfen hilft gegen energetische Verstopfungen. Diese Wesenheiten haben eine ganz andere Übersicht über die Dinge und nehmen nichts persönlich. Gott hat viel Humor, wie in den Büchern von „Gesprächen mit Gott“ zu lesen ist.

Wenn ich das Gefühl hatte, dass ich irgendwie nicht weiter kam, dachte ich laut: Und jetzt? Und ich bekam Hinweise, z.B. als Schlagzeile in der Zeitung oder ein Videohinweis. Der Hinweis erfolgt meistens mehrmals hintereinander. Welchen ich bekam, erzähl ich im nächsten Artikel.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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