Mondquartal Juni 2019

Der Mai ist fast um, es ist kühl und deswegen lesen wir „Dieser Sommer wird so heiss wie nie“. Das müssen sie schreiben, denn die Klimagretl ist ja unterwegs wegen der Erderwärmung. Meldungen über Schnee an der Zugspitze in Rekordhöhe konnte man nicht vermeiden. Da denke sich jeder das Seine, der noch selber denken will.

Ich fange an mit der Deklinationsgrafik, die die Parallelen der Gestirne anzeigt mit Abstand zum Himmels-Äquator. Stehen die Gestirne zusammen oder mit gleichem Abstand in Nord und Süd, so werden sie wie Konjunktionen gewertet.

Spielt die Konjunktion unten zwischen Jupiter, Saturn und Pluto schon eine herausragende Rolle, so wird diese angefeuert durch Sonne, Mars, Merkur oben, der Mondknoten ist mit beteiligt und unten die blaue Linie vom Mond. Das könnte man das Finale nennen bis zur Sonnenfinsternis am 2.7. (beteiligt oben Sonne, Mond, Venus, Mars). Das sind aussergewöhnlich starke Energien, die wir alle spüren. Wichtig ist, dass wir Ruhe bewahren und uns nicht provozieren lassen. Ein leichtsinnig geäussertes Wort kann Unstimmigkeiten auslösen, die bis zum Krieg führen können. Wer sich verletzt fühlt, sollte sich fragen, was einen so verletzt und ob die Meinungen anderer wirklich so wichtig sind. Es gibt Mitspieler in dieser Erdensaison, die nur darauf warten, dass wir die Kontrolle verlieren. Deswegen sollen bei uns immer wieder Schuldgefühle ausgelöst werden. Wir haben keinerlei Schuld an irgendwelchen Verbrechen. Es sind die, die zu dem Finger gehören, die auf uns zeigen.

und die Mondquartale

Der 11.6. ist problematisch durch Saturn in 10, ausserdem noch Kriegstreiber Mars am nördl. Mondknoten, der Aggressionen in Gemeinschaften und Verbindungen noch verstärkt. Der Merkur, der sich dazu gesellt, provoziert und manipuliert, die Lügen können gar nicht gross genug sein (der Merkur spiegelt zur Sonne und zu Neptun, da Jupiter auch beteiligt ist, wird das ein grosses Theater). Das Strache-Video und die Umwelt-Greta waren noch nicht die letzte Katze aus dem Sack.

Q schreibt immer: geniesse die Show. So wäre es am besten, sich unparteiisch zu verhalten, Ruhe zu bewahren und an den guten Ausgang der Dinge zu glauben.

Herr Flückiger erwähnt in seinem Video „Das Mysterium der 3 Tage“ die Saturn/Mondknotenkonjunktion als den christlichen Bezug vom Tode bis zur Auferstehung und spricht von der Trennung des Kraftleibes. Neben dem Absturz meines PCs überfiel mich auch eine bleierne Müdigkeit, sodass ich mich öfter zu einem kurzen Schlaf hingelegt habe. Auch meine Mitmenschen berichteten von einer Art Erschöpfungszuständen. Wer es sich leisten kann, sich zu schonen und auszuruhen, soll davon in den nächsten Wochen reichlich Gebrauch machen. Dann kommen wir auch gut durch diese Zeit.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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