Bunt und Vielfalt – die 1.

In der Märchenabteilung der Politiker sitzen fantasiereiche Köpfe. Da wird uns erzählt, dass die verschiedenen Temperamente der europäischen Staaten auf ein bestimmtes Niveau zu lenken sind, damit der Unterschied nicht so gross ist und alle die gleiche Lebensqualität haben. Gleichzeitig hat man dafür geworben, Menschen aus islamischen Ländern anzusiedeln, damit eine Vielfalt entsteht. Bunt soll es werden. Bunt sieht so aus: schwarz vermummte Gestalten, bei denen man nicht erkennen kann, ob es Männlein oder Weiblein sind.

Nehmen wir die Farbenlehre zu Hilfe: mischt man blau, rot und gelb, erhält man braun, gibt man schwarz hinzu, wirds noch brauner. Da war doch was mit braun ……. Die Epoche nannte man aber anders.

Das E-Auto wird uns als sauber und umweltfreundlich empfohlen, was sich immer mehr als grosses Märchen herausstellt.  CO2 werden von Bäumen und Pflanzen als Lebenssubstanz benötigt. Der Schöpfer hat ein ausgeklügeltes Recyclingsystem erfunden, was wunderbar funktionieren würde, wenn der Mensch nicht eingreifen würde.

Die ausgedienten Diesel fahren dann im Ausland … wie bescheuert sind eigentlich die Globalisten in Brüssel? Die angeblichen Schadstoffe machen nicht an den Grenzen halt.

Um Strom zu sparen, wurden Staubsaugerverbrauchswerte von über 900 Watt verboten. Die gleichen Leute empfehlen aber wärmstens E-Autos.

Glyphosat ist in Deutschland nicht schädlich, nur in Amerika und dort müssen hohe Strafsummen bezahlt werden. Gegen Chemtrails, die den blauen Himmel zuschmieren und Giftcocktails enthalten, haben verantwortungsvolle Politiker auch nichts.

KFZ-Steuer wird zweckentfremdet, ansonsten sähen unsere Strassen und Brücken besser aus.

Es gibt Politiker, die behaupten, dass der Staat die Kosten trägt für die Zuwanderung und nicht die Bürger. Diese Politiker haben nicht nur freitags die Schule geschwänzt, sonst wüssten sie, dass die Bürger der Staat sind.

Fachkräftemangel wird beklagt, dabei mangelt es an Ausbildungsstellen bzw. werden hohe Anforderungen für einfache Dienstleistungsbetriebe gestellt. Ausnahmen macht man bei Ministerposten, die brauchen von der Materie keinerlei Ahnung haben.

Kindersegen ist nur bei Fremdlingen abgesegnet. Wie dankbar wäre eine deutsche alleinerziehende Mutter oder Vater, wenn sie eine kostenlose Wohnung erhielten und rundumversorgt würden.

Da hat man uns jahrelang was von einer schwarzen Null gepredigt und auf einmal wird das Geld mit vollen Händen rausgeschmissen.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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