Deutschland verschwindet jeden Tag etwas mehr

Zitat: „Natürliche Vorgänge, wie etwa dass Einwandernde sich der aufnehmenden Gesellschaft gegenüber verpflichtend benehmen, die Sprache lernen, sich der vorherrschenden Kultur angleichen, als auch die sittlichen Gebräuche respektieren, wurden von den Protagonisten einer Regierung der Willkommensduselei ins Gegenteil verkehrt. Sie erklären es sei Rassismus und fremdenfeindlich, wenn man an den eigenen Werten festhält und nicht bereit ist, die Kultur der Ankommenden anzunehmen. Nicht länger sollen sich „Flüchtlinge“ und Immigranten an die Sitten und Bräuche des Aufnahmelandes anpassen, sondern umgekehrt: Es sei eine Bringschuld des Aufnahmelandes, die Sprache der Flüchtlinge zu lernen und sich an deren Gepflogenheiten anzupassen.“

Der Honigmann sagt...

von SoundOffice

Deutschland wird derzeit in eine kontinentale Siedlungsregion umgewandelt. Wie man die angestammten Deutschen in ihrem Land systematisch verdrängt, gezielt in die gesellschaftlich kulturelle ethnische Minderheit manövriert, dazu hat die SPD nahe „Friedrich Ebert Stiftung“ eine 38 köpfige „Experten-Kommission“ gegründet, die dazu eine umfassende Agenda ausgearbeitet hat.

Kommissions-Vorsitzende ist die Islam-Gläubige Staatsministerin, Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz, deren Brüder als Islamisten bekannt sind.

Die Kommission selbst setzt sich aus zahlreiche linksorientierte Hochschul- und Universitätsprofessoren, hochrangige Islamvertreter, Vertreter der Amtskirchen, Politiker, Repräsentanten von Stiftungen, Verbänden, der Links-Medien, als auch engagierten Privatpersonen zusammen.

Darunter finden sich bekannte Namen wie etwa „Aiman Mazyek“ vom Zentralrat der Muslime, der Generalsekretär des Bundesverbands der verfassungswidrigen Türkisch Islamischen Union „DITIB“ Dr. Bekir Alboğa und die als deutschenfeindlich bekannte Vorstandszugehörige vom Liberal-Islamischen Bund „Lamya Kaddor“ ist Mitglied dieser Kommission.

Zusätzlich sind einige Repräsentanten der Asyl-Lobby wie „Pro Asyl“, vom Zentralrat der Juden und verschiedenen „Diversity Organisationen“ vertreten. Eine Interessenvertretung…

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