Parkinson-Erkrankung

In den letzten Jahren sind mehrere Persönlichkeiten an die Öffentlichkeit getreten, um über ihre Erkrankung „Parkinson“ zu informieren, z.B. Muhammend Ali, Ottfried Fischer, Robin Williams, Michael J. Fox, Udo Lattek, Papst Johannes-Paul II. und Stardirigent Kurt Masur.

Astrologische Hinweise findet man auf diesen Seiten

http://www.saf.ch/Astroforum/Monatsschrift/2005/Nr14/H14-Parkinson.pdf

http://starfish-astrologie.blog.de/2011/06/11/michael-j-fox-parkinson-horoskop-11298392/

Autor: Ursula Ortmann, Rees

Dr. phil. Baldur R. Ebertin, Diplom-Psychologe, Heilpraktiker schrieb bei facebook:              Gerade habe ich nochmals meinen Beitrag „Ist die gefürchtete Parkinson-Erkrankung doch heilbar?“ auf den neuesten Stand gebracht. Über 350 000 Parkinson-Patienten allein in Deutschland müssen zum Nachdenken bringen. Erschreckend: Eine Reihe von Psychopharmaka können parkinson-ähnliche Symptome auslösen. Auf Wunsch sende ich gern den Artikel zur Information zu. Hilfe ist auf jeden Fall möglich. Herzliche Grüße aus Bad Wildbad!                                                                                                                                       Auf meine Anfrage „Ich würde den Artikel gerne auf meiner Blogseite veröffentlichen.“ Bekam ich die Antwort: Sehr geehrte Frau Ortmann! Danke für Ihre Nachricht. Ja, ich stelle Ihnen den Artikel gern für Ihre Blogseite zur Verfügung. Bitte, geben Sie mir an, ob ich per E-mail/Anhang senden kann. Herzliche Grüße!

Der Text von Herrn Dr. phil. Baldur R. Ebertin, Diplom-Psychologe, Heilpraktiker

Ist die gefürchtete Parkinson-Erkrankung doch heilbar?
Die als „Schüttellähmung“ bekannte Erkrankung des Nervensystems wurde erstmals vor rund 200 Jahren (1817) von dem englischen Arzt James Parkinson (1755 – 1824) beschrieben, der damals schon auf die zunehmende Einschränkung der Bewegungsfähigkeit der Patienten hinwies.

Diese Erkrankung war damals selten; sie tauchte aber vermehrt wieder bei den Soldaten des
I. Weltkriegs als Kriegsleiden auf, möglicherweise als körperlich-seelische Folge des jahrelangen ohrenbetäubenden und blutigen Stellungskrieges in Frankreich.

In Deutschland leiden heute an der Parkinson-Krankheit mindestens 350 000 Menschen, doppelt so viele Männer wie Frauen, aber man kann das bisher kaum heilbare Leiden nicht mehr mit der Folge von Kriegsereignissen in Zusammenhang bringen.

Morbus Parkinson wird zwar medizinisch als neurologische Erkrankung behandelt, geheilt wird sie jedoch im Allgemeinen nicht. In den ärztlichen Praxen und den psychiatrisch-neurologischen Kliniken werden heute oft sogenannte Psychopharmaka und Neuroleptika gegen Angstzustände, Depressionen, Psychosen und schwere Unruhezustände verordnet. Als Nebenwirkungen können mit den verordneten Medikamenten u. a. parkinson-ähnliche Erkrankungen ausgelöst werden.

Hervortretend sind meistens Symptome wie Muskelstarre (Rigor), verlangsamte Bewegungen, Muskelzittern, gebeugte Haltung, Nachziehen eines Beines, Unsicherheit beim Stehen und Gehen, Nachlassen der geistig-intellektuellen Leistungen

Merkwürdig muß berühren, wenn man sich mit den Nebenwirkungen der heute vielfach ver-ordneten Antidepressiva beschäftigt. Dazu auszugsweise einige Beispiele, wobei aus rechtlichen Gründen weder die Hersteller, noch die Namen der Medikamente genannt werden; aber es wird aus den Beipackzetteln und sonstigen Veröffentlichungen der chemo-pharmazeutischen Industrie auszugsweise zitiert:

Antidepressivum A:
„Kopfschmerzen, Schwindel, Zittern, Bewegungsstörungen, Verwirrtheit,
Verfolgungswahn, Gehirnkrämpfe, Nervenschäden …“

Antidepressivum B:
„Blickstarre, Wahrnehmungsstörungen, Bewußtseins- und Koordinations-Störungen, Schüttelkrämpfe, Denkstörungen …“

Antidepressivum C:
„Erhöhte Nervosität, Zittern, Aggressivität, Tinnitus, Alpträume,
vermehrte Suizidalität …“

Antidepressivum D:
„Schläfrigkeit, Bewegungsarmut, Angstgefühle, Zittern, Erregungszustände,
unwillkürliche Muskelkontraktionen, Spannungszustand
der Muskeln, Krämpfe, Wahnvorstellungen …“
Antidepressivum E:
„Cerebrale Krampfanfälle, Zittern, Verwirrtheits- und Kollaps-Zustände,
Dyskinesien, moto-rische Störungen, Erkrankungen der peripheren
Nerven, Polyneuropathien, Suizidales Ver-Verhalten,
Hirnorganisches Psycho-Syndrom, Krampfanfälle …“

Antidepressivum F:
„Unwillkürliche Gesichts- und Kopfbewegungen, Parkinson-Syndrome,
Steifigkeit, Krampfanfälle, Bewegungslosigkeit, Zungenmuskelkrämpfe,
Schlundmuskelkrämpfe, Schiefhals, Versteifung der Rückenmuskulatur,
Malignes neuroleptisches Syndrom, Muskelstarre …“

Wikipedia (2014) weist darauf hin, daß Pestizide in Obst und Gemüse parkinsonähnliche Symptome auslösen können. In Frankreich gilt seit dem Jahr 2012 Morbus Parkinson als eine Berufskrankheit von Landwirten, „wenn sie mindestens zehn Jahre mit Pestiziden in Berührung gekommen sind“.

Sowohl US-amerikanische als auch koreanische Studien legen den Verdacht nahe, daß bestimmte Entfettungs- und Reinigungsmittel parkinson-ähnliche Symptome auslösen können.

Vor einigen Monaten lernte ich Manfred Poggel, den Autor des Buches „Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie“ *) kennen. Über sein Buchthema hielt er im September 2014 in Dresden einen hochinteressanten Vortrag.

Wenn der Autor von einer „Heilung ohne Chemie“ spricht, nachdem er die sonst üblichen Therapien ohne Aussicht auf Heilung kennengelernt hatte, klingt das revolutionär, er schwimmt gleichsam „gegen den Strom“.

Der Leser nimmt Anteil am jahrelangen Leidensweg des Patienten Poggel und seinen Beschwerden. Sie reichten über 40 Jahre lang von anfangs rheumatischen Beschwerden und chronisch gewordenen Rückenschmerzen bis hin zu den Symptomen des Morbus Parkinson. Hinzu kam letztlich der Kampf gegen die Versicherungen um die Anerkennung der Arbeitsunfähigkeit,

Im Laufe der Jahre fand der Autor alternative Methoden, mit deren Hilfe er Befreiung von den Schmerzen, Verspannungen und Verkrampfungen fand. Seit mehreren Jahren ist Poggel frei von den ursprünglichen Parkinson-Symptomen und fühlt sich wieder gesund. Sein Buch macht Mut, sich auch bei der Diagnose „Parkinson“ für seine eigene Gesundheit einzusetzen.

Ein Schritt in die richtige Richtung zur Regeneration parkinson-leidender Patienten ist die von Professor G. Schalow entwickelte Koordinations-Dynamik-Therapie. Sie fußt auf einem speziellen Training des Zentralen Nervensystems. Auch die Feldenkrais-Methode zeigt gute Ansätze zur Hilfe und Regeneration der Patienten.

In Bad Wildbad werden mehrere Methoden miteinander verknüpft, z. B. Feldenkrais-Methode, Nordic Walking, Oberon-Diagnostik mit Medikamenten-Testung, Heilsäfte aus der Aronia-Beere, IdealWater, biophysikalische Mikro-Zirkulation der Blutgefäße.
___________________________________________________________________________
Literatur: Manfred J. Poggel, Morbus Parkinson – Meine Heilung ohne Chemie
367 Seiten, broschürt, 2. Auflage 2013, 24.50 €, Schirner-Verlag, Darmstadt 2013.
Weitere Informationen: Internet: http://www.ebertin-wildbad.de, E-Mail: BREBERTIN@aol.com.
Telefon 07081/9393-0 und 0176/622 99 188

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2 Antworten zu Parkinson-Erkrankung

  1. Richard Friedel schreibt:

    Siehe Deutschlandfunk:

    Asiatische MedizinMit Akupunktur gegen Parkinson

    Mit Akupunktur lassen sich viele Schmerzen lindern oder Krankheiten heilen. Nun gibt es auch Hoffnung für Parkinson-Patienten. Eine deutsche Ärztin nutzt die sogenannte Yamamoto-Akupunktur am Kopf, um bestimmte Symptome der tückischen Krankheit zu behandeln.

    Von Andrea Ring

    Alles Gute, Richard Friedel 82319 Starnberg Mühlbergstraße 3 08151744409

    http://www.deutschlandfunk.de/asiatische-medizin-mit-akupunktur-gegen-parkinson.709.de.html?dram:article_id=393520

  2. ursulaortmann schreibt:

    Vielen Dank, Herr Friedel. Ich habe es vorgezogen, anstatt den ganzen Text zu veröffentichen, die angegebene Seite zu verlinken. Liebe Grüsse

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