Die Wahrscheinlichkeitsebenen

Der Schriftsteller Michael Roads verwendet diese Begriffe in seinen Büchern „Jenseits der Grenzen der Wirklichkeit“ und „Geheimnisse von Diesseits und Jenseits“, in denen er auch auf die Entwicklung der Erde und der Menschheit eingeht.

Der Mensch hat einen freien Willen und kann sich für eine Lebensform und seinen Lebensweg entscheiden. Für jede erdenkliche Art gibt es bereits eine Art Prototyp, so z.B. gibt es für die Erde eine Wahrscheinlichkeitsebene der Eiszeit genauso wie eine Wahrscheinlichkeitsebene des friedlichen Miteinanders.

Der Mensch benutzt für seine Erfahrungen eine der Erde angepassten Körper, den er beim Tode ablegt, um nach einer kurzen Erholungspause erneut eine Verkörperung sucht, mit der er weitere Erfahrungen sammeln kann und in seiner Weisheit zu wachsen.

Die Konzentration auf die Schulung des Intellekts, die Besitzansprüche und die Religionen haben uns von unserem göttlichen Bewusstsein entfernt und von unserem Wunsch, bewusst und spirituell zu wachsen. Unsere Muster und Gewohnheiten sind so tief in uns verankert, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gross ist, uns bei einer neuen Inkarnation genauso zu verhalten wie in unserer letzten. Mit jedem Problem gehen wir nach diesem alten Muster um. (Und daraus ergibt sich folgerichtig die astrologische Trefferquote.)

Wer sich entwickeln will, muss die Bindungen an Familie, Traditionen und Glaubensmuster aufgeben. Wer sich an nichts klammert, durchbricht unbewusst Gewohnheiten und Routine.

Es ist die Angst, die unser Sicherheitsdenken beeinflusst und Innovationen nicht zulässt. Unser Besitzdenken ist so stark, dass wir auch Personen als Eigentum bezeichnen: mein Mann/Frau, mein Kind …

Erst der Schmerz und die Trauer über den Verlust des Eigentums bringt bei einigen Menschen einen inneren Wandel. So sind die vielen Katastrophen mit unzähligen Menschenverlusten aus höherer geistiger Sicht gesehen keine Katastrophen, da wir nicht Körper sind, sondern Seele, die einen tauglichen Körper annimmt wie ein neues Kleid.

Bindungen zu lösen heisst nicht, den Partner oder den Arbeitgeber zu wechseln, sondern frei Entscheidungen zu treffen ohne die Erwartung eines anderen zu erfüllen.

Je enger wir in Gemeinschaften, Vereinen, Gruppen eingebunden sind, umso mehr müssen wir uns deren Vorgaben anpassen und unsere eigenen Wünsche und Inspirationen zurückstellen. Um dazuzugehören, gehen wir – gedankenlos und kritiklos – den Weg, den die meisten gehen, egal wohin der Weg führt.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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