Beten – Gebet

Wir sind so erzogen worden, dass wir im Gebet um etwas bitten und dass wir uns bedanken für die Dinge, die wir bekommen haben. Da wir einen grossen Mangel haben an Gesundheit und weltlichen Dingen, betteln wir ständig Gott und andere himmlische Hierarchien um die Dinge an, die uns fehlen.                                                                                 In „Gespräche mit Gott“ heisst es, dass man dadurch, dass man den Mangel anzeigt, diesen in seine Realität zieht. Er empfiehlt, sich für die Dinge, die man haben möchte, im voraus zu bedanken. Man soll so tun, als wenn man es schon hat und bedankt sich dafür.

Zitat: „Dankbarkeit ist daher die machtvollste Erklärung gegenüber Gott, eine Behauptung und eine Bestätigung, dass ich geantwortet habe, noch bevor du gefragt hast.“

Das „Gebet“ hat mit geben zu tun, nicht mit betteln. Ich würdige damit eine höhere Instanz und gehe davon aus, dass ich alles erhalte, was mir gut tut. Ich halte Gott nicht für einen launischen alten Mann, der dem einen viel und dem anderen wenig gibt. Besitz gibt es nur im materiellen Raum und etwas horten ist ein Zeichen von Angst. Das sind beides Dinge, die unsere Seele und unsere Seelenverwandten nicht brauchen und auch nicht kennen.                                                                                                                                                 „Sorge dich nicht um den morgigen Tag, denn jeder Tag hat seine eigene Plage.“  Matthäus 6, 34

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Autor: Ursula Ortmann, Rees

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