Ich segne diesen Tag und alles, was kommen mag.

Sei bereit, Jedem und Allen Gutes zu wünschen, ohne dass der andere es weiss. Segne den Tag, deine Wohnung, dein Essen, deine Stadt, deine Kinder und Verwandten, dich selbst und deinen Partner, sogar deine Politiker.

In früheren Jahren gehörte es zum Alltag, seinen Segen zu geben. Irgendwann haben wir es den Vertretern der Glaubensgemeinschaften  überlassen, zu Segnen, weil wir annahmen, es stände uns nicht zu. Doch, es steht uns zu, in Jedem und Alles das Gute wahrzunehmen und zu segnen. Damit hören wir auf, Negatives zu verurteilen und stärken das Gute.

Da wir es gar nicht gewohnt sind, bedarf es einiger Übung. Wir können Klebezettel z.b. am Computer befestigen mit dem Satz: „Ich segne mich“ oder „Ich segne diesen Tag“. Damit werden wir daran erinnert, innezuhalten und zu überlegen, was wir segnen möchten. Das neue iPhone? Klar, warum nicht. Das Auto, Bus oder Bahn, die uns problemlos transportieren? Oder die neuen Schuhe? Natürlich. Wir können ja erstmal mit den Dingen anfangen, die wir wertschätzen und dann unseren Segen ausweiten auf alles, womit sich unsere Gedanken beschäftigen.

Und wer noch Hilfestellungen braucht, gibt bei google Segnen ein und erhält viele Informationen.

Wir befinden uns in einer Umbruchphase, wir erinnern uns an alte Lebensweisheiten, die durch die Wegwerfgesellschaft verpönt wurden. Wir empfinden die Leere im Konsum, weil wir die Freude darüber nicht zum Ausdruck brachten (oder auch gar nicht hatten, weil wir nur besitzen wollten). Wir erobern unsere Eigenverantwortung für unser Wohlbefinden zurück. Wir brauchen kein Gebet sprechen, also nicht so, dass uns andere sichtbar frömmelnd wahrnehmen. Es reicht, wenn wir den Segen geben auf Essen, Trinken, unser Tun und unser Nichttun.

Je mehr wir segnen, umso besser. Denn das, was wir aussenden, kommt zu uns zurück.

Segen2

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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