Die Tomate in unserem Garten

Selbstgezogen, sie hat schon eine stattliche Grösse. In den letzten Jahren war mir aufgefallen, dass von gekauftem Samen nur ein Teil aufging. Also hab ich angefangen zu experimentieren, ziehe Samen von besonders leckeren Früchten selber. Und das klappt prima.

Noch darf ich das, doch wenn es nach den Wünschen bestimmter Organisationen geht, mach ich mich demnächst damit strafbar. Nur zum besseren Verständnis: Es geht nicht um Millionen Steuerschulden, sondern es geht um natürlich gewachsene Pflanzen, die für alle Bürger erreichbar sind. Einige Subjekte wollen Rechte einfordern an Dingen, die Gott für alle erschaffen hat.

Mir macht es nichts aus, wenn die selbst gesäten Gurken krumm wachsen. Ich hatte nie vor, sie zu einem Schönheitswettbewerb zu bringen. Und ich bin geschickt genug, um auch die Krümmung zu schneiden.

Es gibt viele Landwirte und Hobbygärtner, die gerade alte, ausgefallene Obst- und Gemüsesorten hegen und pflegen, damit die Artenvielfalt erhalten bleibt. Das soll untersagt werden, weil die Gier einiger Betreiber unermesslich gross ist. Der Verbraucher soll nur noch „behandeltes“ Obst und Gemüse erhalten, das auch nach 4 Wochen noch aussieht wie frisch vom Strauch gepflückt.

Früher hiess es, man solle keinen Apfel essen, der wurmstichig ist. Heute sollte man die Äpfel mit Bedenken nehmen, die selbst die Würmer nicht mögen.

Bitte aufmerksam durchlesen http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/23/eu-will-anbau-von-obst-und-gemuese-in-gaerten-verbieten/

Und Petition bitte unterschreiben. https://helfen.global2000.at/de/node/19

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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