Das wissende Feld 2

Ergänzung zu https://ursulaortmann.wordpress.com/2012/06/30/das-wissende-feld/

diesmal nicht auf Familienstellen bezogen, sondern auf die Selbstheilungskräfte.

Das wissende Feld existiert immer. Es enthält alle Infos, die wir brauchen, um glücklich leben zu können. Georg Washington Carver entlockte durch dieses Feld der Erdnuss ihre Geheimnnisse. https://ursulaortmann.wordpress.com/2011/12/30/der-mann-der-mit-den-blumen-spricht/

Beim Familienstellen wird dieses „Feld“ benutzt, um das Familiensystem in ihre natürliche Ordnung zu bringen – bei der Quantenheilung, um körperliche Beschwerden zu heilen und Frieden und Freude zu empfinden. So schreiben es etliche Autoren in unzähligen Büchern über Quantenheilung.

Selbstheilung – das hört sich so einfach an. Wo ist da der „Pferdefuß“? Wir müssen uns ehrlich mit uns selber auseinandersetzen, uns nicht verherrlichen und uns schon gar nicht selber herabwürdigen und herabwürdigen lassen. Wir müssen die bisher ungeprüften Glaubenssätze unter die Lupe nehmen. Dabei meine ich nicht (nur) die religiösen Glaubenssätze, die uns aufgezwungen wurden, sondern alles, was wir ungeprüft von den Eltern, Verwandten, Schule, Freunde etc. übernommen haben. Das sind vor allem die „Anordnungen“, deren Sinn uns keiner erklären konnte, weil es „immer schon so war“. Und die uns den Mut nahmen, unsere Träume und Wünsche zu verwirklichen, weil sie gegen irgendeine idiotische Anweisung verstiessen. Sich auf sich selbst besinnen und sich bewusst werden, was man durch seine Anpassung verpasst hat – man kann ja mal eine Rechnung aufstellen, welchen Gewinn man durch Anpassung erreicht hat und welche Chancen dadurch ungenutzt verstrichen.

„Das wichtigste im Leben ist Bewusstsein“ sagt Kinslow in seinem Buch „QuantenHeilung“: „Ein Geist mit wachem Bewusstsein ist ruhig und präsent.“ Wenn wir die Welt als bedrohlich empfinden, neigen wir dazu, unser Bewusstsein einzuschränken. Die Gedanken drehen sich im Kreis vor Neid, Gier und Habsucht, machen Ernährungsfehler durch „Trösterchen“, greifen zu Alkohol oder Drogen/Tabletten oder fliehen zu TV und Internetberieselung. Begibt man sich unter Menschen, erlebt man diese mit laut plapperndem Geschwätz – ohne Unterbrechung – wie ein laut gestelltes Radio.

Im gerade erlebten Urlaub schickte mich mein Mann in eine Buchhandlung. 😉 Er wusste sogar, in welcher Abteilung das steht, was mich interessiert. 🙂 Ich hatte mich vor längerer Zeit schon mal mit QuantenHeilung befasst, doch fand ich zu der Zeit noch keinen Zugang dazu. In schöner Regelmässigkeit wurde ich auf diesen Bereich aufmerksam gemacht, der sich „reines Bewusstsein“ nennt, das immer existiert und grenzenlos ist. Da es formlos ist, kann der Verstand es nicht akzeptieren und kritisiert sofort. Da es sich um Nicht-Energie handelt, muss man erst einmal daran glauben, dass es so etwas geben kann. „Probieren geht über studieren“ heisst es. Wer also z.B. Schmerzen hat, kann die Quantenheilung ausprobieren. Schlimmstenfalls passiert nichts. Das ist ein Zeichen, dass man für diese Methode noch nicht „reif“ ist. Schmerz hat eine Ursache, der Körper weist auf einen „Defekt“. Der Zusammenhang zwischen Körper und Seele beschreibt Rüdiger Dahlke in seinen Büchern „Krankheit als Weg“ etc.. Als Beispiel nehme ich einen ganz normalen Schnupfen. Er macht darauf aufmerksam, dass man „die Nase voll hat“ von … Ja, von wem oder was denn? Dem sollte man auf den Grund gehen. Und genau das tun wir nicht. Wir werden uns der Situation, der Gedanken und Taten nicht bewusst.

„Unsere Gedanken haben eine Quelle, unser Leben wird wunderbar transformiert, wenn wir diese Quelle entdecken“ schreibt Kinslow. Und jeder Gedanke zerplatzt, wenn wir ihm keine Aufmerksamkeit schenken. Gedanken sind mit Gefühlen verbunden, diese sind schön gespeichert und bei der kleinsten Ähnlichkeit springt eine Art Schublade auf und die Gefühle aus längst vergangenen Zeiten springen heraus. Wir interpretieren einen Schmerz von damals in die heutige Situation, reagieren dementsprechend – meistens erbost oder verletzt. Der Verstand sieht überall Probleme.

Bestimmte Techniken holen den Verstand aus der Vergangenheit oder der Zukunft in die Gegenwart. In Oshos Buch „Das Buch der Geheimnisse“ werden 112 Meditationstechniken vorgestellt, die die Grundlage aller Meditationstechniken bilden und sollen ca. 5000 Jahre alt sein. Eine Meditationstechnik ist, zwischen 2 Gedanken die Lücke wahrzunehmen, eine andere die Nichtatmung zwischen Ein- und Ausatmung zu beobachten. Osho schreibt, dass alles, was man braucht, schon da ist. Wir müssen nur unseren Fokus darauf richten. So heilt bei einer Quantenheilung nicht der Heiler, sondern das eigene Bewusstsein. Eine spannende Geschichte, finde ich. Darauf lass ich mich gerne ein.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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