„Edgar Cayce über Seelengefährten“ von Kevin Todeschi

Seit ewigen Zeiten bin ich im Besitz des Buches „Der schlafende Prophet“ Ausgabe 1978. von dem Buch gibt es immer wieder Neuauflagen. Edgar Cayce sah in Trance Dinge, die die Vergangenheit betrafen – so das sagenumwobene Atlantis – als auch Dinge, die weit in die Zukunft gehen. Er hatte viele persönliche Anfragen, aber auch viele Anfragen per Post. In Trance besuchte sein Geistwesen die Menschen und gab Auskünfte über Erkrankungen und ihre Heilung, über Partnerschaften, über Aktien etc.etc.etc.

Die sogenannten Readings wurden von seiner Frau und später von seiner Sekretärin mitgeschrieben und lagern in einer Art Bibliothek in den USA, die jeder einsehen kann.

Das Verhalten gegenüber anderen, vor allem gegenüber seinem Partner, waren ein grosses Thema. Cayce glaubte an die Wiedergeburt und daran, dass viele Beziehungen karmischen Hintergrund haben. In jedem neuen Erdenleben haben wir die Möglichkeit, unser Verhalten gegenüber dem Anderen, vor allem unserem Partner zu verbessern und liebevoll mit ihm umzugehen.

Gibt man über google „Der schlafende Prophet“ ein, erhält man viele lesenswerte Hinweise dazu.

In dem oben angegebenen Buch werden Teile der Niederschriften über partnerschaftliche Beziehungen wiedergeben. Unter Seelengefährten versteht man nicht nur Partner, sondern auch Freunde, Mutter/Kind oder Vater/Kind. So ist es z.B. möglich, dass ein Kind inkarniert, was früher Partner eines Elternteiles war. Elternwerden ist kein Zufall, sondern beruht auf Anziehung und das Kind hat einige Zeit nach der Geburt noch die Wahl, das gewählte Erdenleben zu verlassen. Dieses Wissen wäre für den einen oder anderen ein grosser Trost.

Ein lesenswertes Buch für jeden, der sich für Reinkarnation interessiert.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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