Mars im Zeichen Skorpion

Mars ist nach klassischer Astrologie Herrscher vom Skorpion, er ist hier also in seinem Zuhause. Mars ist ein Krieger und Eroberer, ohne Marsenergien bekommen wir gar nichts auf die Reihe, er treibt uns, weil wir etwas haben wollen. Und im Skorpion will er seine Bedürfnisse befriedigen, vor allem die sexuellen. Doch auch jedes andere Ziel verfolgt der Mars konsequent und rücksichtslos. Er versucht sich Vorteile zu verschaffen mit allen Mitteln, auch mit Manipulation oder Erpressung. Hier kämpft er unfair, gemein und hinterhältig.

Im Skorpion geht es auch um das Geld der anderen. Es kann zu Unstimmigkeiten und Streitigkeiten kommen bei allem, was mit Geld und Besitz zusammenhängt. Man ist bereit, alles auf eine Karte zu setzen, was einen grossen Gewinn bringen kann aber ebenso den totalen Ruin.

Der Vernichtungswille ist in diesem Zeichen besonders gross, auch die Selbstvernichtung. Der Mars im Skorpion ist bereit, abgrundtief zu hassen. Er kann die Szenen immer und immer wieder aufleben lassen und sich im Schmerz baden. Wer jedoch in der Haltung von Anklage und Rache verharrt, tut sich keinen gefallen. Die Wut und Kraft soll man für sich selbst entdecken und nicht nach aussen projizieren.

Im ganzen Durchgang durch das Zeichen Skorpion bildet Mars keine herausfordernden Aspekte zu langsameren Planeten ausser um den 22.10. ein Quadrat zu Neptun, das mit dem gleichzeitigen Trigon zu Jupiter und Uranus ausgeglichen wird.

Mars läuft der Venus hinterher und hat sie am 3.10. eingeholt, eine gute Zeit für Sinnlichkeit und Sexualität.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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2 Antworten zu Mars im Zeichen Skorpion

  1. mario schreibt:

    Da muss ich zustimmen ich habe mars in skorpion und wäre der zeit all die kraft und aber der hass kann hoch manchmal dachte ich musste explodieren. und sexuelle ja da war echt was los. 🙂

  2. ursulaortmann schreibt:

    Hass entsteht, wenn man sich benachteiligt fühlt. Und benachteiligt fühlt man sich, wenn die Erwartungen an andere von diesen nicht erfüllt werden. Man projiziert auf andere, die sollen sich bemühen und die Wünsche erfüllen. Das tun sie aber nicht, denn sie haben mit der Erfüllung ihrer eigenen Wünsche zu tun.
    Dann gibt es noch Situationen, die an alte Verletzungen erinnern und man spürt den Schmerz und seine Hilflosigkeit von damals. Das will verarbeitet werden. Oft reicht es schon, wenn man einen guten Freund hat, der einfach nur zuhört.
    Und sexuelle Hoch-Zeiten sind ja auch nicht so verkehrt. 😉
    Liebe Grüsse
    Ursula

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