Wer ist Gott?

Gott ist kein Fremder und kein Götze. Auch keiner auf dem Thron oder in einem Wallgewand. Gott ist kein zeitlich begrenztes Wesen – Gott ist das Gefühl in dir, dass du lebst.

Er ist das Lachen deiner Kinder, er ist dein Schmerz, wenn du um deine verlorene Liebe weinst, er ist der Sonnenaufgang, das fröhliche Vogelgezwitscher, er ist der Donner im Sommer und bringt damit sein kühlendes Nass, er ist die Farbe in der Natur, die sich nach Jahreszeit wechselt, er ist der freundliche Gruss von deinem Nächsten und er ist der Bettler am Strassenrand, er ist das Jauchzen in dir, wenn du dich freust, er ist der Kuss – der dich berührt, die Umarmung, die du so ersehnt hast – er ist die Trauer, wenn du einen liebgewonnenen Menschen verloren hast.

Er ist deine Sehnsucht – deine Sehnsucht danach, zu ihm zu gehören – deine Sehnsucht zu ihm und zu den Menschen, die den Weg zu ihm gefunden haben. Gott ist dein Verlangen nach Essen und Trinken, nach Fröhlichkeit, nach Geselligkeit – und er ist dein Verlangen nach Ruhezeiten, nach Schlaf, nach Träumen.

Wenn du möchtest – nur wenn du möchtest, begleitet er dich (oder einer seiner Engel).

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4 Antworten zu Wer ist Gott?

  1. petersemenczuk schreibt:

    Wahre Diener und Theologen Gottes,
    wurden von Anfang der Menschheit,
    immer von Gott und durch seinen Geist,
    selber berufen und ausgebildet zu dem geistigen Amt Gottes,
    Nie von Menschen!!!
    1. Das war so bei Enoch, vor der Berufung der ersten Gemeinde Gottes,
    2. das war so bei Noah,
    3. und das war so bei Abraham und Volk Isarel.

    Als Jesus Christus mit dreißig Jahren anfing,
    das Reich Gottes zu predigen,
    und Menschen aufrief am Jordan mit Johannes dem Täufer,
    den Heilsplan Gottes zu erfüllen,
    da hat ER auch seine Jünger und Aposteln berufen,
    sie drei Jahre lang zubereitet in den Geheimissen Gottes von Anfang der Welt.
    Nachdem sie sich entschieden haben, Christi Nachfolger zu werden,
    da hat ihnen Christus, den Geist Gottes und des Vaters zugesagt in
    seiner Abschiedsrede Johannes 14, 16-23/Apostelgeschichte Kapitel 1,-3,

    Von diesen Aufforderungen Gottes und Jesu Christi,(Heilsplan)
    sind die von anmaßenden und selbstberufenen Menschen
    organisierten Religionen, Kirchen, Tempeln, Gemeinden und Sekten abgefallen,
    indem sie das Wort Gottes verfälscht haben;
    indem sie die jungfräuliche Lehre, Evangelium und Theologie des lebendigen Gottes verfälscht haben;
    in dem sie den Tempel und Gotteshaus des lebendigen Gottes verfälscht haben,
    und den unwissenden Menschen, ein von Menschenhänden erbautes „Gotteshaus“
    anbieten, das Gott als >GötzentempelAffront<!
    Christus ist allen Menschen nahe,
    als der erste Lehrer des Menschen;
    als der Wegbereiter des Menschen;
    als der Wegbegleiter des Menschen zu dem Reich Gottes,
    denn ER ist die einzige Tür zum Reich Gottes und
    zu dem geistlichen Amt eines wahren Theologen Gottes,
    Doch wer woanders einsteigt sagt Christus,
    der ist ein Dieb und ein Mörder. Johannes 10, 1-9

    Wünsche Ihnen allen die Ausbildung des lebendigen Gottes und seinem Christus.
    Google Suchmaschine. Prüfet die Geister- prüfet die Prediger!
    Wahres Prophetentum Nr. 1
    Wem gehört der Mensch, und
    Welche ist die wahre Kirche Christi?
    Gott befohlen in seiner Liebe, Wahrheit und Güte! P.S.

  2. ursulaortmann schreibt:

    Prüfet alles und das Gute behaltet. Das gilt in allen Lebenslagen und auch bei der Suche nach seinem eigenen Glauben. Jesus ist nicht 3 Jahre durchs Land gepilgert um Jasager mit sich zu ziehen, sondern er hat überall das irdische und das himmlische Reich vorgestellt. Es gibt zahlreiche Bücher von Jakob Lorber, in denen er diese Welten vorstellte. Da ich nie etwas einfach so übernehme, habe ich mich gefragt, ob ein Mensch soviel Fantasie entwickeln kann. Denn das, was in der „Geistigen Sonne“ „Saturn“ und vielen anderen Büchern vorgestellt wird, ist fantastisch.

    Die Vorstellung der Sonnensysteme = unser Planetensystem interessiert mich als Astrologiejünger natürlich besonders. Umso erstaunlicher ist es, dass diese Kenntnisse nicht weitergegeben wurden. Die Menschen wurden dumm gehalten, alles im Namen der (Schein)Heiligkeit.

  3. zentao schreibt:

    Liebe Ursula
    Deine Art und Weise – Gott zu sehen gefällt mir – für mich ist Gott auch Natur – eine Grosse unbekannte Energie die durch uns fliesst – sind wir offen so spüren wie diese. Deine Antwort an petersemenczuk gefällt mir und ich habe ganz am Anfang von meinem Blog einen Beitrag über „Gedanken über den Buddhismus, die Kirche und die Umwelt.“ geschrieben und bei diversen Fundis eine böse Reaktion bekommen.
    Vor ca 20 Jahren habe ich einen Astrologiekurs mit Diplom abgeschlossen und ich dürfte mich eigentlich Astrologe nennen. Ich brauche mein Wissen mehr für mich und meine Familie. Mein heutiger Weg ist die Zen-Meditation.
    Liebe Grüsse zentao

  4. ursulaortmann schreibt:

    Lieber Zentao

    das ist ja interessant, ein Astrokollege. 🙂
    Meine Suche hat mich bisher nicht zum Buddhismus geführt. Ich bin jetzt mit dem Buch „Kurs in Wundern“ einige Jahre beschäftigt. Ich gehe davon aus, je krampfhafter man versucht, „Erleuchtung“ (was auch immer das sein mag) zu bekommen, umso schwieriger gestaltet sich das Leben. Die Glaubenseinstellung – ob Religion, Astrologie, Meditation und die ganzen esoterischen Gebrauchsanweisungen – ich kann bei niemandem eine positive Veränderung feststellen. Gerade diejenigen, die krampfhaft ihre Glaubenseinstellung leben wollen, sind recht schwierige Mitmenschen.
    Ob ich bei der Astrologie bleibe, steht noch in den Sternen. Zumindestens verkaufe ich einen Grossteil meiner Bücher.

    Liebe Grüsse
    Ursula

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