Brief an einen Freund

wenn du an die Gerechtigkeit eines Schöpfers/Gottes glaubst, wird niemand fallen gelassen. Unsere innersten Seelenanteile sind Ursprung göttlicher Substanz. Es geht um unsere Bewusstwerdung dieser göttlichen Substanz.

Wir befinden uns in einer Übergangszeit, eine Art Zeitfenster in dem jeder die Möglichkeit hat, einen gewaltigen Erkennungsschritt zu machen. Dieses Zeitfenster schliesst sich irgendwann und die, die Bewusstwerdung nicht geschafft haben, erhalten andere Möglichkeiten. Für diese gibt es andere Wege, die eben länger dauern.
Gott ist kein Unhold, er grenzt niemanden aus. Aber er nimmt ihnen die Götter: Geld, Ansehen, Macht – damit der Mensch sich auf seinen göttlichen Ursprung besinnt.
Wir leben in einer lauten Zeit. Dieser Krach um uns soll die innere Stimme übertönen.

Nach den Prophezeiungen soll die Hellhörigkeit, Hellsichtigkeit etc. zunehmen. Es soll möglich sein, dass wir die Gedanken der anderen lesen können – und andere unsere. Es soll möglich sein, dass wir die wahre Gestalt der Seelen und andere unsere sehen. Wir werden also mit furchtbaren Gedanken und mit ebenso furchtbaren Geschöpfen konfrontiert. Unsere äussere Maske fällt ab. Und dabei wird so mancher seinen Verstand verlieren. Komischerweise sind es genau die Science-fiction-Gestalten, die uns auf diese Erscheinungen vorbereiten.

Wir stossen Menschen von uns, weil wir meinen, dass sie Fehler gemacht haben. Natürlich gibt man selber vor, was richtig ist. Jede Ausgrenzung schmerzt. Und es schmerzt, wenn sich von den vielen Menschen, für die du dir Zeit genommen hast, fast keiner nach deinem Befinden fragt. Das alles dient dazu, seine Kraft in sich zu finden. Du bist der wichtigste Mensch auf der Welt für dich. Es ist deine Aufgabe, das was du tust, anzuerkennen und dich wertzuschätzen.

Es ist deine Aufgabe, ja zu dir zu sagen – auch wenn du Fehler machst. Oder gerade dann, denn alle Erdenbürger befinden sich in der Schule des Lebens. Wir haben das Recht, Fehler zu machen und unvollkommen zu sein. Aus diesem Bewusstsein, aus dieser Eigenliebe kannst du schöpfen und weitergeben. Gott hat ja auch von seiner Eigenliebe genommen und uns winzigste Atome überlassen. In jeder kleinsten Einheit, die der Mensch jemals finden wird, wird er immer noch eine kleinere Einheit finden, die sich – mit vielen – zu einer grösseren Einheit zusammensetzt.

Es finden sich immer Wege, auf denen es weitergeht. Wir müssen sie nur finden.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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