Probleme der Zeit

Es gibt viele Menschen, die sich seit einiger Zeit unwohl fühlen. Undefinierbare Beschwerden, Schlafstörungen, Unruhe. Wer sich vorsorglich beim Arzt durchchecken lässt mit dem Ergebnis, dass nichts zu finden ist, hat den Eindruck, dass man ihn für einen Simulanten hält – und dann fühlt man sich noch schlechter als vorher.

Diese Probleme können mit der planetarischen Spannung zusammenhängen, die seit Monaten aktuell ist: Saturn und Uranus stehen sich gegenüber wie zwei Kämpfer

das Altbewährte                      das Neue

Begrenzungen                          Unbegrenztheit

Einengungen                            Freiheit

Traditionen                              Erneuerungen

Patriarchat                              Gleichberechtigung

Ausdauer                                 Verausgabung

Stabilität                                  Risikofreude

Verzögerungen                       Überreaktionen

Vernunft                                  Gedankenlosigkeit

Geduld                                     Ungeduld

Einfachheit                              der neueste Schrei/Mode

Saturn legt Wert auf ein solides Fundament und wo das nicht gegeben ist, kommt es zu Umbrüchen, Einbrüchen, Ausbrüchen, Abstürzen aller Art. Und dabei hilft ihm sogar noch Uranus, der macht „peng“ und schon stehen wir im Chaos.

Etwas „fällt oder stürzt ab“ – Fluggzeuge oder Aktien z.B., etwas „bricht aus/ein“ – Vulkane, Erdrutsche, Bergwerke – und so mancher aus einer Beziehung.

Das was „absolut sicher“ war – unzerstörbar, unsinkbar – versinkt (siehe die Ölpest im Golf von Mexiko).

Unsere Sicherheiten, unser Rückhalt bricht weg. Das erzeugt Angst. Diese Angst lähmt. Wir sind nicht motiviert, etwas zu beginnen. Wir sind müde, müde zu kämpfen. Jetzt kommen wir an dem Punkt, einzusehen, dass die Welt sich auch ohne unser Eingreifen weiterdreht. Wenn wir Glück haben, erkennen wir das Wirken eines Schöpfers – der unsere Jagd nach Geld, Macht, Anerkennung zunichte macht – und den Sinn, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren, auf sich selbst und seine Gefühle. Wir müssen wieder lernen, jeden Morgen voller Dankbarkeit zu erwachen – fähig, sich selber anzukleiden, selber zu essen etc. Wir müssen wieder auf das sehen, was wir selber haben. Wir müssen lernen, uns niemals mit anderen zu vergleichen. Keiner ist besser oder schlechter – nur eben anders.

Wir müssen lernen, ja zu uns selbst zu sagen, zu unserer Eigenart, zu unseren Gedanken, zu unserem Tun. Wir müssen uns selber einen Wert geben, sich selber wertschätzen. Wenn wir das können, kommen wir an unsere Quelle und sind eins mit uns selber.

Autor: Ursula Ortmann, Rees

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